PremiumEinrichtung nötig

Schreck-Meter

Das Schreck-Meter hört auf die Lautstärke deines Mikrofons und erkennt einen Jumpscare an einem plötzlichen, lauten Schrei. Jeder Schreck lässt den Zähler im Overlay hochspringen, die Karte wackelt und leuchtet kurz auf und zeigt je nach Heftigkeit einen eigenen Text (Standard: „Zucker“ / „Schreck!“ / „HERZINFARKT“, frei änderbar). Unter dem Zähler läuft auf Wunsch ein Live-Pegelbalken mit der Schreck-Schwelle als Markierung mit. Gezählt wird „Pro Stream“ (beginnt beim Stream-Start wieder bei 0) oder „Dauerhaft“; die Karte ist dauerhaft sichtbar oder erscheint nur kurz nach einem Schreck. Jeder Schreck des Streams steht mit Uhrzeit und Lautstärke in der Schreck-Liste im Tab: „Replay“ schneidet genau diesen Moment (12 s davor bis 8 s danach) aus dem OBS-Replay-Puffer, „Kein Schreck“ nimmt eine Fehlerkennung zurück. Optional gibt jeder Schreck Punkte für den Chaos Counter; dazu gibt es ein eigenes Sound-Ereignis und einen Automatisierungs-Auslöser. Aussehen: 8 Farb-Presets (inklusive der 5 modulübergreifenden Stile) und KI-Custom-Design. Datenschutz: Ausgewertet wird nur die Lautstärke – es wird nichts aufgenommen, gespeichert oder übertragen, und das Mikrofon läuft nur, solange das Modul eingeschaltet ist.

Auslöser Automatisch durch einen lauten Schrei am Mikrofon; von Hand im Tab, in Quick Control, per Stream Deck / Handy-Fernbedienung („Schreck zählen“) und per Automatisierung.

Screenshot folgt

Voraussetzungen

Schritt für Schritt

  1. Im Tab „Schreck-Meter“ (Alerts) das Modul einschalten und das Mikrofon wählen.
  2. „Einmessen“ drücken und 5 Sekunden normal sprechen – damit normales Reden nicht auslöst.
  3. Bei Bedarf Empfindlichkeit, Mindest-Pegel und die Pause nach einem Schreck feinjustieren.
  4. Zählweise („Pro Stream“ oder „Dauerhaft“), Sichtbarkeit der Karte, Pegelbalken und die Texte je Heftigkeit festlegen.
  5. Aussehen wählen und die Karte im Positionen-Tab platzieren.

Wenn's nicht klappt

Zuletzt aktualisiert: 9. Oktober 2026

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